Das US-Teleskop Kepler ist nun fast zwei Monate im Einsatz, aber bisher wurde noch nichts aufregendes in den fernen Welten gefunden. Erde 2.0 schon mal gar nicht. Was nicht ist, kann aber noch werden. Es besteht die wirkliche Chance eine Erde außerhalb unseres Sonnensystems zu finden. Noch eine Erde, die der liebe Gott gebastelt hat, auf der Leben sein könnte, dies zumindest im Bereich des möglichen ist. Es gibt zwar das Wörtchen einzigartig, aber das auf den Menschen mit seiner Erde 1.0 anzuwenden, ist nicht sonderlich prickelnd. Deswegen wäre es auch gut, wenn das Teleskop Kepler noch eine Erde findet. Man weiß zwar dann nicht genau, sollte man so etwas entdecken, ob das Erde 2.0 ist, aber die Möglichkeit zählt und dann kann man versuchen die Einsteinsche Theorie zu beweisen. Dann muß man nämlich Würmlöcher basteln, denn anders ist Erde 2.0 nicht zu erreichen. Wurmlöcher sind die Abkürzungen im Raum, die man auch auf der Erde 1.0 findet.
Ein kleines Flugzeug fliegt durch einen 20 km langen Wolkentunnel (Wolkenloch, einem Wurmloch ähnlich), spart 45 Minuten Flugzeit ein und stellt einen neuen Streckenrekord für kleine Postflugzeuge auf. Mit den zwei Propellern an den Flügeln wäre das nach der Rechnung der Ingenieure und anderen nie und nimmer möglich gewesen, deswegen muß das mit dem Wolkenloch stimmen. Die Flugsicherung hat das Flugzeug gesucht, denn es war auf einmal auf dem Radar verschwunden, dann wieder da - nun aber schon fast am Ziel der Reise. Das war in Amerika und ist schon einige Monde her. Also, das Wurmloch von Einstein ist so abwegig nun nicht. Die Möglichkeit besteht, sie muß es einfach geben, denn anders würde es keinen Sinn machen nach Erde 2.0 zu suchen, weil man sonst dort nie hinkommt. Und die Erde 2.0 brauchen wir. Ich nicht mehr, aber irgendwer der hinter mir herkommt, denn jeder einzelne von uns hat heute im Durchschnitt einen Fußabdruck von etwa elf Tonnen Kohlendioxid im Jahr.
Dieser Jemand wird ständig auf der Suche nach einer Möglichkeit sein, sein CO2-Konto auszugleichen. Um es klar zu formulieren, bevor Kepler Erde 2.0 findet, ist die westliche Welt pleite, zumindest auf der Suche CO2 günstig einzutauschen, denn die Müllhalde Atmosphäre ist bald voll.
Obama hat es ja erzählt, Amerika geht den Weg des CO2-Kontos. Jeder bekommt 100 CO2-Coins und nun muß er sehen wie er sie einteilt. Firmen müssen schauen, daß ihre Produkte nur ganz wenig CO2 verursachen. Ein Umweltrabauke ist dann nicht mehr auf dem Markt gefragt.
Einmal Haarwäsche ist in etwa 1 Ei (Freiland), was die Geschichte mit dem CO2 angeht. Wenn der Hersteller des Shampoo nun drei Mal mehr CO2 verursacht und ich kaufe dieses Shampoo, bekomme ich statt 1 CO2-Coin, drei CO2-Coins abgezogen. Also kaufe ich das Shampoo erst gar nicht. Ist das Huhn ein glückliches, läuft da herum, gackert wie es will und legt ein Ei wann es will, kann ich ein Ei essen, ohne ein CO2 Coin abgezogen zu bekommen. Ist es im Käfig, wird gesondert gefüttert, gar mit Turbofutter auf Speed gesetzt, muß ich für das Ei mindestens vier CO2 Coins bezahlen. Das geht automatisch, wird gleich vom CO2-Konto beim Einkauf abgezogen. Und weil Welt ja gerne in Saus und Braus lebt, kann man dann an der Börse handeln, CO2 abstoßen oder auch einen Obdachlosen anhauen, bei ihm dann sich gesund stoßen. Der Obdachlose kann sich ja nicht mal ein Ei leisten, hat also jede Menge Guthaben. Er bekommt dann von mir 1000 €uro, ich drücke ihm 100 CO2 Coins auf’s Auge, kann nun wieder Haare waschen oder ein Ei essen. Das rechnet sich zu Beginn alles schön, aber weil sich das irgendwann nicht mehr rechnet, brauchen wir Erde 2.0 und vor allem das Wurmloch.
Die Wahrscheinlichkeit Erde 2.0 zu finden ist äußerst gering, in etwa gleich der, Atlantis unten im Meer auf Erde 1.0 auszumachen. Selbst wenn der liebe Gott uns Erde 2.0 vor die Nase setzen würde, wir würden sie nicht sehen. Deswegen glaube ich ja auch, daß wir die Geschichte mit den CO2 Coins nochmal überdenken müssen um ein gerechtes System hinzubekommen. Kann ja nicht angehen, daß wer sich wie die Axt im Wald benehmen, anschließend sich nach Laster und Laune freikaufen kann, weil gut betucht, während andere dann von der Erdoberfläche einfach verschwinden.
Naja, kann mir ja egal sein, das ist ein Problem desjenigen, der hinter mir ist.
Ich für meinen Teil setze einen grünen Fußstapfen nach dem anderen, nehme nicht mal die Umweltprämie (Abwrackprämie) in Anspruch, obwohl sie grüner nicht sein kann, sie das ökologischste/ökonomischste-Wirtschaftsmodell seit Erfindung des Autos ist - so der Vorsitzende der die Kfz-Verbände vertritt und denen vorsteht.
Meine grünen Fußabdrücke sieht man nicht, werden auch nicht vom Staat gefördert, gar belohnt. Eher das Gegenteil. Und der Staat selbst fällt kleine Büsche am Wegesrand mit einer Motorsäge der Marke: Stinkt ganz laut.
Ein kleines Flugzeug fliegt durch einen 20 km langen Wolkentunnel (Wolkenloch, einem Wurmloch ähnlich), spart 45 Minuten Flugzeit ein und stellt einen neuen Streckenrekord für kleine Postflugzeuge auf. Mit den zwei Propellern an den Flügeln wäre das nach der Rechnung der Ingenieure und anderen nie und nimmer möglich gewesen, deswegen muß das mit dem Wolkenloch stimmen. Die Flugsicherung hat das Flugzeug gesucht, denn es war auf einmal auf dem Radar verschwunden, dann wieder da - nun aber schon fast am Ziel der Reise. Das war in Amerika und ist schon einige Monde her. Also, das Wurmloch von Einstein ist so abwegig nun nicht. Die Möglichkeit besteht, sie muß es einfach geben, denn anders würde es keinen Sinn machen nach Erde 2.0 zu suchen, weil man sonst dort nie hinkommt. Und die Erde 2.0 brauchen wir. Ich nicht mehr, aber irgendwer der hinter mir herkommt, denn jeder einzelne von uns hat heute im Durchschnitt einen Fußabdruck von etwa elf Tonnen Kohlendioxid im Jahr.
Dieser Jemand wird ständig auf der Suche nach einer Möglichkeit sein, sein CO2-Konto auszugleichen. Um es klar zu formulieren, bevor Kepler Erde 2.0 findet, ist die westliche Welt pleite, zumindest auf der Suche CO2 günstig einzutauschen, denn die Müllhalde Atmosphäre ist bald voll.
Obama hat es ja erzählt, Amerika geht den Weg des CO2-Kontos. Jeder bekommt 100 CO2-Coins und nun muß er sehen wie er sie einteilt. Firmen müssen schauen, daß ihre Produkte nur ganz wenig CO2 verursachen. Ein Umweltrabauke ist dann nicht mehr auf dem Markt gefragt.
Einmal Haarwäsche ist in etwa 1 Ei (Freiland), was die Geschichte mit dem CO2 angeht. Wenn der Hersteller des Shampoo nun drei Mal mehr CO2 verursacht und ich kaufe dieses Shampoo, bekomme ich statt 1 CO2-Coin, drei CO2-Coins abgezogen. Also kaufe ich das Shampoo erst gar nicht. Ist das Huhn ein glückliches, läuft da herum, gackert wie es will und legt ein Ei wann es will, kann ich ein Ei essen, ohne ein CO2 Coin abgezogen zu bekommen. Ist es im Käfig, wird gesondert gefüttert, gar mit Turbofutter auf Speed gesetzt, muß ich für das Ei mindestens vier CO2 Coins bezahlen. Das geht automatisch, wird gleich vom CO2-Konto beim Einkauf abgezogen. Und weil Welt ja gerne in Saus und Braus lebt, kann man dann an der Börse handeln, CO2 abstoßen oder auch einen Obdachlosen anhauen, bei ihm dann sich gesund stoßen. Der Obdachlose kann sich ja nicht mal ein Ei leisten, hat also jede Menge Guthaben. Er bekommt dann von mir 1000 €uro, ich drücke ihm 100 CO2 Coins auf’s Auge, kann nun wieder Haare waschen oder ein Ei essen. Das rechnet sich zu Beginn alles schön, aber weil sich das irgendwann nicht mehr rechnet, brauchen wir Erde 2.0 und vor allem das Wurmloch.
Die Wahrscheinlichkeit Erde 2.0 zu finden ist äußerst gering, in etwa gleich der, Atlantis unten im Meer auf Erde 1.0 auszumachen. Selbst wenn der liebe Gott uns Erde 2.0 vor die Nase setzen würde, wir würden sie nicht sehen. Deswegen glaube ich ja auch, daß wir die Geschichte mit den CO2 Coins nochmal überdenken müssen um ein gerechtes System hinzubekommen. Kann ja nicht angehen, daß wer sich wie die Axt im Wald benehmen, anschließend sich nach Laster und Laune freikaufen kann, weil gut betucht, während andere dann von der Erdoberfläche einfach verschwinden.
Naja, kann mir ja egal sein, das ist ein Problem desjenigen, der hinter mir ist.
Ich für meinen Teil setze einen grünen Fußstapfen nach dem anderen, nehme nicht mal die Umweltprämie (Abwrackprämie) in Anspruch, obwohl sie grüner nicht sein kann, sie das ökologischste/ökonomischste-Wirtschaftsmodell seit Erfindung des Autos ist - so der Vorsitzende der die Kfz-Verbände vertritt und denen vorsteht.
Meine grünen Fußabdrücke sieht man nicht, werden auch nicht vom Staat gefördert, gar belohnt. Eher das Gegenteil. Und der Staat selbst fällt kleine Büsche am Wegesrand mit einer Motorsäge der Marke: Stinkt ganz laut.
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04.05.2009 | 10.39 Uhr | Roeschen
Ich hab mal gelesen, "der liebe Gott hat die Erde gebastelt und sich dann kopfschütelnd abgewendet";-)
Vielleicht wird das mit Erde 2.o ja besser, vielleicht kann er da wenigstens "zwinkern" und es mit Humor nehmen;-)
Vielleicht wird das mit Erde 2.o ja besser, vielleicht kann er da wenigstens "zwinkern" und es mit Humor nehmen;-)







