In den letzten Wochen ließ man ja kein gutes Haar an der heutigen Jugend. Überall wurden sie angezählt, dann ausgezählt. Verbote, Verbote, Verbote. Im Süden der Republik ist man da ganz fleißig, kommen gleich Schubkarrenweise Maßnahmen um die Verwahrlosung der Jugend zu stoppen. Schuld ist ein Professor, der in einem kurzem Zeitraum zwei Studien vorlegte. Die eine Studie befaßte sich mit den Auswirkungen der Computerspiele auf die Jugend. Diese kam zufällig zu dem Zeitpunkt heraus, als in Winnenden der Amoklauf passierte. Kurze Zeit später die "Gewalt-Studie" über die Jugendlichen, die zutage brachte, daß die Ausländerfeindlichkeit angestiegen ist.
Noch ein Zahlenberg, der Jugend vor die Füße geschoben wird. Professor Pfeiffer versteht es auch zielgerecht mit Schlagworten eine angebliche Begebenheit zu thematisieren, die kaum Freiraum läßt, Fragen nicht zuläßt. Kommen doch Fragen, wird Deckung hinter den Zahlen gesucht. Die Opfer sind die Jugendlichen - so und so. Es wird zielgerecht ausgeklammert, Begebenheiten nicht berücksichtigt und was jeder einzelne Jugendliche unter "Ausländerfeindlichkeit" versteht, wird schon gar nicht hinterfragt. Ein "Scheiß Türke" ist wie ein "Scheiß Deutscher" normal, genauso normal wie "Du schwule Sau". Würde Professor Pfeiffer nachfragen, nach dem woher, würde er sich bei seiner Generation wiederfinden. Denn ein Sprichwort hat Bestand: Wie der Herr so's Gescherr. Äpfel fallen nie weit von Birnenbäumen.
Computerspiele, besonders die Ego-Shooter, fördern die Gewaltbereitschaft. Ein Verbot muß her.
Wißt ihr was wir als Kinder immer gespielt haben? Cowboy und Indianer. Aber richtig, mit am Baum fesseln. Und das haben wir gespielt zu jeder Jahrezeit und war die Übermacht zu groß, wurden aus Tannenzapfen Handgranaten. Mich haben sie am Nikolaustag an einem Laternenmast festgebunden, sind dann heimgegangen. C'est la vie, so ergeht es Gefangenen. Woher wir das wohl hatten? Lederstrumpf? Karl May mit dem Winnetou-Epos? Oder doch vom PC und Doom 0.1 oder Duke Nukem 0.0.9?
Es gab damals keine PCs. Ich bin aber deswegen nicht bei der Baader-Meinhof-Gruppe gelandet, obwohl deren Seelenfänger auch bei uns im Jugendheim vorstellig wurden (LWV Hessen). Andere sind mit, bei mir war der Boden nicht in ihrem Sinne vorbereitet gewesen, trotz Handgranaten (Tannenzapfen) in Kindertagen. Wenn der Boden vorher gut bestellt wurde, ist weder Quake, noch CounterStrike der Antrieb für einen Amokläufer. Ich habe sie alle gezockt, klar doch. Ich bin auch immer fleißig aufs Klo gegangen (Duke Nukem/ wer damit nix anfangen kann, hat Pech gehabt, zeigt zudem auch nur auf, wie groß die Spannbreite des Wissens um Ego-Shooter ist). Besucht man die größte LAN-Party Deutschlands findet man vielleicht einen Akteur, wo man sagen kann... Besucht man das Münchner Oktoberfest, müßte man viel mehr Leute aus dem Verkehr ziehen, die unter Alkoholeinfluß austicken, ihre Gewaltbereitschaft abrufen. Die LAN-Party ist dagegen der Chor der Regensburger Domspatzen.
Und ich weigere mich, pauschalierend die heutige Jugend in eine Kiste zu packen, einen Berg Zahlen davor zu setzen und sich zurückzulehnen, für zwei drei Wochen, bis zur nächsten Studie.
Ich sehe sie jeden Tag, nicht daddelnd, nicht twittern, nicht in einer Community rumlungern... ich sehe sie auf Bolzplätzen, ich sehe sie zwischen den Häusern auf Spielplätzen und ich sehe sie auch auf einem speziellen Platz in Offenbach.
"Highway to Hell" ertönt es über dem Platz. Nicht aus einem Lautsprecher, sondern von einem Jugendlichen stehend auf einem Fahrad fahrend schmettern vorgetragen. 1979 ist ganz nah und AC/DC selten so lebendig vorgetragen. Die Rockband hätte ihre Freude an den Jungs aus Offenbach
Stunts auf speziellen Rädern, das man aus dem Staunen nicht rauskommt. Wie, nicht twittern, Counterstrike? Nein, fachgerechte Reparaturen vor Ort, wenn was klemmt. Nicht so träge wie wir Alten. Diese Jugend lebt, wenn man sie läßt. Und Offenbach (hier Lauterborn) gibt der Jugend Möglichkeiten sich zu enfalten. Diese Jungs ins Gallus (Frankfurt) gesetzt, sie würden eingehen. Das wäre Höchststrafe für sie nach Frankfurt zu ziehen. Von ihren Spielchen können sie sich verabschieden - weder Sachsenhausen, noch Oberrad könnten da mit etwas aufwarten. Aber nach Lauterborn ist es ja nicht sooo weit, denn im Lauterborner Wald ist ein Cross-Parcours, wo die Jungs dann richtig loslegen können. Das findet man im ganzen Frankfurter Stadtwald nicht. Aber in Offenbach.
Gibt man der Jugend Möglichkeiten, machen sie was draus, Gibt man ihnen keine... tja, was erwartet dann Welt?
Frankfurt 2030?
Freie Fahrt für die Jugend. Ohne wenn und aber.
Anmerkung: Ich mache bei mir noch ein Fotoalbum mit den Jungs auf. Life is live, so und so. Und an die Hauptdarsteller aus Offenbach Lauterborn die Bitte sich zu melden, mit der e-Mail das war nix, die kommen immer zurück.
Noch ein Zahlenberg, der Jugend vor die Füße geschoben wird. Professor Pfeiffer versteht es auch zielgerecht mit Schlagworten eine angebliche Begebenheit zu thematisieren, die kaum Freiraum läßt, Fragen nicht zuläßt. Kommen doch Fragen, wird Deckung hinter den Zahlen gesucht. Die Opfer sind die Jugendlichen - so und so. Es wird zielgerecht ausgeklammert, Begebenheiten nicht berücksichtigt und was jeder einzelne Jugendliche unter "Ausländerfeindlichkeit" versteht, wird schon gar nicht hinterfragt. Ein "Scheiß Türke" ist wie ein "Scheiß Deutscher" normal, genauso normal wie "Du schwule Sau". Würde Professor Pfeiffer nachfragen, nach dem woher, würde er sich bei seiner Generation wiederfinden. Denn ein Sprichwort hat Bestand: Wie der Herr so's Gescherr. Äpfel fallen nie weit von Birnenbäumen.
Computerspiele, besonders die Ego-Shooter, fördern die Gewaltbereitschaft. Ein Verbot muß her.
Wißt ihr was wir als Kinder immer gespielt haben? Cowboy und Indianer. Aber richtig, mit am Baum fesseln. Und das haben wir gespielt zu jeder Jahrezeit und war die Übermacht zu groß, wurden aus Tannenzapfen Handgranaten. Mich haben sie am Nikolaustag an einem Laternenmast festgebunden, sind dann heimgegangen. C'est la vie, so ergeht es Gefangenen. Woher wir das wohl hatten? Lederstrumpf? Karl May mit dem Winnetou-Epos? Oder doch vom PC und Doom 0.1 oder Duke Nukem 0.0.9?
Es gab damals keine PCs. Ich bin aber deswegen nicht bei der Baader-Meinhof-Gruppe gelandet, obwohl deren Seelenfänger auch bei uns im Jugendheim vorstellig wurden (LWV Hessen). Andere sind mit, bei mir war der Boden nicht in ihrem Sinne vorbereitet gewesen, trotz Handgranaten (Tannenzapfen) in Kindertagen. Wenn der Boden vorher gut bestellt wurde, ist weder Quake, noch CounterStrike der Antrieb für einen Amokläufer. Ich habe sie alle gezockt, klar doch. Ich bin auch immer fleißig aufs Klo gegangen (Duke Nukem/ wer damit nix anfangen kann, hat Pech gehabt, zeigt zudem auch nur auf, wie groß die Spannbreite des Wissens um Ego-Shooter ist). Besucht man die größte LAN-Party Deutschlands findet man vielleicht einen Akteur, wo man sagen kann... Besucht man das Münchner Oktoberfest, müßte man viel mehr Leute aus dem Verkehr ziehen, die unter Alkoholeinfluß austicken, ihre Gewaltbereitschaft abrufen. Die LAN-Party ist dagegen der Chor der Regensburger Domspatzen.
Und ich weigere mich, pauschalierend die heutige Jugend in eine Kiste zu packen, einen Berg Zahlen davor zu setzen und sich zurückzulehnen, für zwei drei Wochen, bis zur nächsten Studie.
Ich sehe sie jeden Tag, nicht daddelnd, nicht twittern, nicht in einer Community rumlungern... ich sehe sie auf Bolzplätzen, ich sehe sie zwischen den Häusern auf Spielplätzen und ich sehe sie auch auf einem speziellen Platz in Offenbach.
"Highway to Hell" ertönt es über dem Platz. Nicht aus einem Lautsprecher, sondern von einem Jugendlichen stehend auf einem Fahrad fahrend schmettern vorgetragen. 1979 ist ganz nah und AC/DC selten so lebendig vorgetragen. Die Rockband hätte ihre Freude an den Jungs aus Offenbach
Stunts auf speziellen Rädern, das man aus dem Staunen nicht rauskommt. Wie, nicht twittern, Counterstrike? Nein, fachgerechte Reparaturen vor Ort, wenn was klemmt. Nicht so träge wie wir Alten. Diese Jugend lebt, wenn man sie läßt. Und Offenbach (hier Lauterborn) gibt der Jugend Möglichkeiten sich zu enfalten. Diese Jungs ins Gallus (Frankfurt) gesetzt, sie würden eingehen. Das wäre Höchststrafe für sie nach Frankfurt zu ziehen. Von ihren Spielchen können sie sich verabschieden - weder Sachsenhausen, noch Oberrad könnten da mit etwas aufwarten. Aber nach Lauterborn ist es ja nicht sooo weit, denn im Lauterborner Wald ist ein Cross-Parcours, wo die Jungs dann richtig loslegen können. Das findet man im ganzen Frankfurter Stadtwald nicht. Aber in Offenbach.
Gibt man der Jugend Möglichkeiten, machen sie was draus, Gibt man ihnen keine... tja, was erwartet dann Welt?
Frankfurt 2030?
Freie Fahrt für die Jugend. Ohne wenn und aber.
Anmerkung: Ich mache bei mir noch ein Fotoalbum mit den Jungs auf. Life is live, so und so. Und an die Hauptdarsteller aus Offenbach Lauterborn die Bitte sich zu melden, mit der e-Mail das war nix, die kommen immer zurück.
Beitrag bewerten
Erst einloggen, dann bewerten
Note
Stimmen
Aufrufe
weiterempfehlen
19.04.2009 | 22.35 Uhr | Snooze
Noch ein Tip: Mashups unterm Sternenhimmel
18.04.2009 | 20.26 Uhr | Snooze
@ Paula: Es ist wichtig nie die eigene Kindheit zu vergessen, das hilft auch die Kinder besser zu verstehen, man findet sich oft nicht unweit von ihnen wieder. Das hilft auch mit ihnen auf einer Wellenlänge zu reden und es ist meiner Ansicht nach gut sie wissen zu lassen, daß man selbst kein Kind von Traurigkeit war. Auch ist es gut nicht stehen zu bleiben, nicht ewig in der Vergangenheit kleben, sondern sich für die Kultur der Kinder zu interessieren. Man muß nicht alles toll finden, aber zumindest sollte man persönliche Einblicke gewinnen, nicht auf Berichte von Augenzeugen warten, die wiederum nur von Hören-Sagen vieles kennen.
Gruß snooze
Gruß snooze
18.04.2009 | 10.14 Uhr | Paula
Hallo Snooze! Bitter, was Du schreibst... und doch auch hoffnungsvoll. Es ist gut, an die (eigene) Kindheit und Jugendzeit zu erinnern - ja, es ging selbst bei mir als Mädchen oft richtig hart zu, übrigens sogar im Kindergarten. Heute muss man als Erzieher/in schon fast Angst vor jedem s.g. Freien Spiel haben... die Kids könnten sich ja ein Gewaltspiel ausdenken. Huch!
- Ich bin eben in ein Haus gezogen, in dessen Garten ich zurück gelassene "Spielgeräte" des kleinen Sohnes fand. Fast ausschließlich dicke und dünne Stöcke, die akkurat zugeschnitzte (Pfeil-)spitzen hatten. Das Kind habe eine unendliche PHantasie gehabt, berichten Nachbarn....aber "immer" seien es Kampfspiele gewesen. Auch die Blumen und Sträucher haben bei diesen Kampfspielen kein Erbarmen gesehen. Auch hier, finde ich: alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit (und im speziellen Fall auch eine Frage der Zeit, die die Eltern für ihr Kind - nicht - hatten).
- Ich bin eben in ein Haus gezogen, in dessen Garten ich zurück gelassene "Spielgeräte" des kleinen Sohnes fand. Fast ausschließlich dicke und dünne Stöcke, die akkurat zugeschnitzte (Pfeil-)spitzen hatten. Das Kind habe eine unendliche PHantasie gehabt, berichten Nachbarn....aber "immer" seien es Kampfspiele gewesen. Auch die Blumen und Sträucher haben bei diesen Kampfspielen kein Erbarmen gesehen. Auch hier, finde ich: alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit (und im speziellen Fall auch eine Frage der Zeit, die die Eltern für ihr Kind - nicht - hatten).
18.04.2009 | 02.55 Uhr | dr.lach
hier kann einem das Lachen vergehen, da haste recht, snoozy ;-)
ich habe mir vorgenommen, 100 Jahre zu lachen, damit ich nicht zu frueh sterbe.
ich habe mir vorgenommen, 100 Jahre zu lachen, damit ich nicht zu frueh sterbe.
18.04.2009 | 02.10 Uhr | pianomann
hallo snooze.
meine eltern haben immer räuber und gendarm als kinder gespielt.
leider haben sie das in ihrer erziehung an mir so fortgesetzt.
das gespraech mit ihnen und die auseinandersetzungen erscheinen mir im nachhinein wichtiger, als verbote auszusprechen, von denen es inflationsmässig viele gab. Ohne erkläerung warum. das fand ich sehr unbefriedigend.
meine eltern haben immer räuber und gendarm als kinder gespielt.
leider haben sie das in ihrer erziehung an mir so fortgesetzt.
das gespraech mit ihnen und die auseinandersetzungen erscheinen mir im nachhinein wichtiger, als verbote auszusprechen, von denen es inflationsmässig viele gab. Ohne erkläerung warum. das fand ich sehr unbefriedigend.
17.04.2009 | 23.37 Uhr | escape
Du hast völlig Recht, snooze.
Der gute Pfeiffer hat ja schon bei den Judendlichen mehr Rechtsradikale ausgemacht, als der Verfassungsschutz überhaupt kennt. Mag ja sein, dass der Verfassungsschutz sich irrt. Aber da vertrau ich dann doch lieber auf den Verfassungsschutz.
Ich erinnere mich auch noch an den Wahlslogan der CDU Mehr Kinder als Inder.
Wenn man die Grenze weit genug zieht ...
Die Verteuflung von PC-Spielen verhindert geradezu die Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Problemen. Man sucht nach éiner Ursache, die sich schnell in den Griff kriegen lässt. Ein Verbot muss her!
Welches Problem hätte sich je durch Verbote lösen lassen?
Auch die Verteuflung von Amokläufern verhindert, dass die Gewalt selbst zum Thema gemacht wird. Wir sind von Gewalt umgeben. Das wir Polizeigewalt brauchen, zeigt, wie brüchig der soziale Frieden ist.
An sozialer Gerechtikeit müssten wir arbeiten, Ausgrenzungen vermeiden.
Der gute Pfeiffer hat ja schon bei den Judendlichen mehr Rechtsradikale ausgemacht, als der Verfassungsschutz überhaupt kennt. Mag ja sein, dass der Verfassungsschutz sich irrt. Aber da vertrau ich dann doch lieber auf den Verfassungsschutz.
Ich erinnere mich auch noch an den Wahlslogan der CDU Mehr Kinder als Inder.
Wenn man die Grenze weit genug zieht ...
Die Verteuflung von PC-Spielen verhindert geradezu die Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Problemen. Man sucht nach éiner Ursache, die sich schnell in den Griff kriegen lässt. Ein Verbot muss her!
Welches Problem hätte sich je durch Verbote lösen lassen?
Auch die Verteuflung von Amokläufern verhindert, dass die Gewalt selbst zum Thema gemacht wird. Wir sind von Gewalt umgeben. Das wir Polizeigewalt brauchen, zeigt, wie brüchig der soziale Frieden ist.
An sozialer Gerechtikeit müssten wir arbeiten, Ausgrenzungen vermeiden.
17.04.2009 | 18.24 Uhr | Snooze
Herr Dr Lach, verliern se des Lache net hier ;-)
17.04.2009 | 18.22 Uhr | Snooze
Was is'n hier los? Lebenszeichn bei den Stadtmenschen aus Frankfurt, gibt's ja net... ^^
Lieber Kreppel, nein, lieber Berliner, hessisch kannst net lerne, des ist in de Gene, wobei es da auch Unterschiede gibt. Es gibt auch Hinterländer aus Hessen, die machen das Bauernfrühstück, mit de Leut' aus'm vogelsberg will ich nix zu tun haben, echt net. Und net jeder Frankfurter ist ein Frankforter, das gibt's einige Windbeutel. *heimlich hochdeutet RichtungIimpressum*
Sperrenvirus? Vielleicht deswegen die online-Redaktiopn der FR platt. Hab denen nämlich geschrieben, mich über Portal hier beschwert, über diese Handhabung Web 2.0, wo sie doch alles und jeden in der Medienabteilung feiern.
Vielleicht zieh ich doch um. Nir geht der User Frankfurter Rundschau ziemlich auf die Nüsse, unter den Top 5 der erfolgreichsten User im stadtmenschen.de-Portal. 1 Beitrag, nicht mal ein Profil-bild, aaaaber viele Klicks. Wäre doch was für Sachsen-Anhalt. :-)
Lieber Kreppel, nein, lieber Berliner, hessisch kannst net lerne, des ist in de Gene, wobei es da auch Unterschiede gibt. Es gibt auch Hinterländer aus Hessen, die machen das Bauernfrühstück, mit de Leut' aus'm vogelsberg will ich nix zu tun haben, echt net. Und net jeder Frankfurter ist ein Frankforter, das gibt's einige Windbeutel. *heimlich hochdeutet RichtungIimpressum*
Sperrenvirus? Vielleicht deswegen die online-Redaktiopn der FR platt. Hab denen nämlich geschrieben, mich über Portal hier beschwert, über diese Handhabung Web 2.0, wo sie doch alles und jeden in der Medienabteilung feiern.
Vielleicht zieh ich doch um. Nir geht der User Frankfurter Rundschau ziemlich auf die Nüsse, unter den Top 5 der erfolgreichsten User im stadtmenschen.de-Portal. 1 Beitrag, nicht mal ein Profil-bild, aaaaber viele Klicks. Wäre doch was für Sachsen-Anhalt. :-)
17.04.2009 | 16.35 Uhr | Profil gelöscht
Auch von mir 5 Gezackte, auch wenn damit die "Berliner" Kölner hier die Macht ergriffen haben.
Wir lernen gerade Hessisch, um uns richtig einschleimen zu können.
Hallo, Snooze. Habe gerade einen Sperrenvirus heil überstanden.
Lateiner? Escape ante portas.
Wir lernen gerade Hessisch, um uns richtig einschleimen zu können.
Hallo, Snooze. Habe gerade einen Sperrenvirus heil überstanden.
Lateiner? Escape ante portas.
15.04.2009 | 04.17 Uhr | dr.lach
nicht die Jugendlichen sind an ihrem "schlechten" Ruf schuld, sondern die sie vernachlaessigenden und versagenden Erwachsenen.
15.04.2009 | 04.15 Uhr | dr.lach
ich gebe dir fuenf Sternchen, weil du genau das Problem erkannt hast.
Werde dazu spaeter mehr schreiben.
Werde dazu spaeter mehr schreiben.
















