Ein Blogger sagte einmal, sein Blog sei sein Wohnzimmer. Genauso verstehen wir das Angebot „Stadtmenschen“. Hier laden wir Menschen ein, mit uns zu reden, zu diskutieren und auch zu streiten.
Gefällt uns aber der Ton eines Gastes nicht oder sein Umgang mit anderen Teilnehmern, bitten wir ihn, sich entweder ordentlich zu benehmen oder aber unser Wohnzimmer zu verlassen. Kommt er dieser Bitte nicht nach, sperren wir ihn aus. Wer zum zweiten Mal des Wohnzimmers verwiesen werden muss, bekommt Hausverbot. Das Web ist groß genug für jeden und jede Meinung.
Von Zensur kann also keine Rede sein. Zumal die meisten pöbelnden Nutzer sich eigens einen Pöbel-Nickname zulegen - einen Nutzernamen, den sie ausschließlich zum Pöbeln nutzen. Wer es für Zensur hält, wenn Beleidigungen oder Pöbeleien gelöscht werden, der sollte einfach mal sein Verständnis von gutem Benehmen hinterfragen.
Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Nutzung unseres Portals. Sie sollten deshalb gründlich gelesen werden. Durch die Nutzung des Portals akzeptiert der Nutzer die AGB.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Copyright-Verletzungen können wir nicht dulden. Wer z.B. fremde Texte komplett oder in großen Auszügen postet, der hat nicht nur einen unoriginellen Beitrag geliefert, sondern auch gegen das Urheberrecht verstoßen, worauf Paragraf 4 unserer AGB noch einmal hinweist. Das Urheberrecht gilt u. a. auch für Zeitungsartikel, für Songtexte, Gedichte und literarische Texte. Zitieren geht, aber in engen Grenzen. Ein eigenständiger Beitrag besteht nicht nur aus fremden Worten mit bestenfalls einem kurzen, kommentierenden Satz. Das ist im Übrigen auch unhöflich gegenüber anderen Nutzern. Apropos Höflichkeit: Privates muss privat bleiben, deshalb wird aus internen Mails nicht zitiert. Darauf müssen sich Stadtmenschen und Administratoren verlassen können.
Ähnliche Sorgfalt ist im Umgang mit Fotos nötig. Natürlich wirkt ein Beitrag besser, wenn er illustriert wird am besten mit einem Motiv des Autors. Wer kein passendes Bild besitzt, sollte nur kostenlose und lizenzfreie Fotos verwenden. Auf der Foto-Community Flickr, die über drei Milliarden Bilder umfasst, kann man z. B. nach Motiven suchen, die eine „Creative Commons“-Lizenz besitzen, sprich schöpferisches Gemeingut sind. Solche lizenzfreien Fotos gibt es inzwischen auf vielen Seiten, Malte Landwehr hat 117 Quellen für kostenlose Bilder gelistet. Auch die Online-Enzyklopädie Wikipedia bietet zahlreiche Bild-Quellen ohne Copyright an.
Wir raten allen Autoren dringend, das Urheberrecht zu beachten falls nicht, wird Lehrgeld fällig: So wurde ein Stadtmensch aus Sachsen-Anhalt im Mai 2009 von einer Anwaltskanzlei abgemahnt, weil er ohne Erlaubnis ein Foto verwendet und den Fotografen nicht genannt hatte. Kosten: Mehrere hundert Euro.
Nicht zuletzt aber gilt: Die Stadtmenschen-Administratoren sind nicht der Dreckkübel der Nation, auch wenn manche Nutzer das zu glauben scheinen. Die Administratoren machen hier ihren Job. Kein Administrator ist scharf darauf, Kommentare löschen zu müssen. Die Administratoren wollen eine offene Debatte, gerne auch kontroverse Meinungen. Aber wenn die oben genannten Grenzen überschritten werden, dann greifen sie ein. So einfach ist das. Die allermeisten Nutzer haben dafür übrigens Verständnis - zumal sie selbst davon nicht betroffen sind. Alle, die sich an die grundlegenden Regeln des Miteinanders halten (z.B. Achtung der Meinung Andersdenkender), sind herzlich eingeladen, sich in unserem Wohnzimmer wohl zu fühlen. Wir freuen uns, dass für die weitaus meisten Stadtmenschen Netiquette kein Fremdwort ist. Gerne würden wir Kaffee und Kekse kredenzen. Doch leider ist die Technik noch nicht so weit.
P. S. Natürlich haben wir immer ein offenes Ohr für Kritik, Verbesserungsvorschläge und Fragen zu Technik und Navigation. Einfach eine kurze interne Mail senden an:
Herr Stadtrat für http://ksta.stadtmenschen.de/
Stadtwache von mz-web für http://mz.stadtmenschen.de
Frankfurter Rundschau für http://fr.stadtmenschen.de
Die Administratoren aus Köln, Halle (Saale) und Frankfurt am Main
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Von Zensur kann also keine Rede sein. Zumal die meisten pöbelnden Nutzer sich eigens einen Pöbel-Nickname zulegen - einen Nutzernamen, den sie ausschließlich zum Pöbeln nutzen. Wer es für Zensur hält, wenn Beleidigungen oder Pöbeleien gelöscht werden, der sollte einfach mal sein Verständnis von gutem Benehmen hinterfragen.
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Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Copyright-Verletzungen können wir nicht dulden. Wer z.B. fremde Texte komplett oder in großen Auszügen postet, der hat nicht nur einen unoriginellen Beitrag geliefert, sondern auch gegen das Urheberrecht verstoßen, worauf Paragraf 4 unserer AGB noch einmal hinweist. Das Urheberrecht gilt u. a. auch für Zeitungsartikel, für Songtexte, Gedichte und literarische Texte. Zitieren geht, aber in engen Grenzen. Ein eigenständiger Beitrag besteht nicht nur aus fremden Worten mit bestenfalls einem kurzen, kommentierenden Satz. Das ist im Übrigen auch unhöflich gegenüber anderen Nutzern. Apropos Höflichkeit: Privates muss privat bleiben, deshalb wird aus internen Mails nicht zitiert. Darauf müssen sich Stadtmenschen und Administratoren verlassen können.
Ähnliche Sorgfalt ist im Umgang mit Fotos nötig. Natürlich wirkt ein Beitrag besser, wenn er illustriert wird am besten mit einem Motiv des Autors. Wer kein passendes Bild besitzt, sollte nur kostenlose und lizenzfreie Fotos verwenden. Auf der Foto-Community Flickr, die über drei Milliarden Bilder umfasst, kann man z. B. nach Motiven suchen, die eine „Creative Commons“-Lizenz besitzen, sprich schöpferisches Gemeingut sind. Solche lizenzfreien Fotos gibt es inzwischen auf vielen Seiten, Malte Landwehr hat 117 Quellen für kostenlose Bilder gelistet. Auch die Online-Enzyklopädie Wikipedia bietet zahlreiche Bild-Quellen ohne Copyright an.
Wir raten allen Autoren dringend, das Urheberrecht zu beachten falls nicht, wird Lehrgeld fällig: So wurde ein Stadtmensch aus Sachsen-Anhalt im Mai 2009 von einer Anwaltskanzlei abgemahnt, weil er ohne Erlaubnis ein Foto verwendet und den Fotografen nicht genannt hatte. Kosten: Mehrere hundert Euro.
Nicht zuletzt aber gilt: Die Stadtmenschen-Administratoren sind nicht der Dreckkübel der Nation, auch wenn manche Nutzer das zu glauben scheinen. Die Administratoren machen hier ihren Job. Kein Administrator ist scharf darauf, Kommentare löschen zu müssen. Die Administratoren wollen eine offene Debatte, gerne auch kontroverse Meinungen. Aber wenn die oben genannten Grenzen überschritten werden, dann greifen sie ein. So einfach ist das. Die allermeisten Nutzer haben dafür übrigens Verständnis - zumal sie selbst davon nicht betroffen sind. Alle, die sich an die grundlegenden Regeln des Miteinanders halten (z.B. Achtung der Meinung Andersdenkender), sind herzlich eingeladen, sich in unserem Wohnzimmer wohl zu fühlen. Wir freuen uns, dass für die weitaus meisten Stadtmenschen Netiquette kein Fremdwort ist. Gerne würden wir Kaffee und Kekse kredenzen. Doch leider ist die Technik noch nicht so weit.
P. S. Natürlich haben wir immer ein offenes Ohr für Kritik, Verbesserungsvorschläge und Fragen zu Technik und Navigation. Einfach eine kurze interne Mail senden an:
Herr Stadtrat für http://ksta.stadtmenschen.de/
Stadtwache von mz-web für http://mz.stadtmenschen.de
Frankfurter Rundschau für http://fr.stadtmenschen.de
Die Administratoren aus Köln, Halle (Saale) und Frankfurt am Main
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19.02.2011 | 13.51 Uhr | checkmate
Wer ist denn Berlin?
02.07.2009 | 21.49 Uhr | Holzauge
@berlin:
Echauffiere Dich doch nicht weiter so, denk an Deinen Kardiologendas eigene Leben ist das Ärgernis nicht wert! Es sei denn es geht Dir so wie mir, ich ärgere mich tatsächlich gar nicht sondern analysiere die Sache gründlich.
Ich werde hier ausser in "Umgang...." und "Rowdyecke" keinerlei Blog überhaupt noch einen Klick verpassen, denn das ist es allein was die sponsorenden Werbekunden interessiert. Die quasi "Einschaltquote" der Blogs. Die Qualität zählt für die einen feuchten Schmutz, desgleichen die "Bewertungen". Die sind sachlich sowieso (mehrfach oder nicht auf- und abgewertet) ungefähr so "fachlich sachgerecht" und "objektiv" wie die "Noten" für Lehrer von 10 jährigen Rotzlöffeln in "Spick mich".
Ich denke Du als Beamter a.D. hast auch längst geschnallt, das "Regel Update" ist doch nichts weiter als in unseriöser Selbstnutzung von puren Buissnesmakern bezgl. der für sie positiven BGH Urteilsaussagen.
=>2
Echauffiere Dich doch nicht weiter so, denk an Deinen Kardiologendas eigene Leben ist das Ärgernis nicht wert! Es sei denn es geht Dir so wie mir, ich ärgere mich tatsächlich gar nicht sondern analysiere die Sache gründlich.
Ich werde hier ausser in "Umgang...." und "Rowdyecke" keinerlei Blog überhaupt noch einen Klick verpassen, denn das ist es allein was die sponsorenden Werbekunden interessiert. Die quasi "Einschaltquote" der Blogs. Die Qualität zählt für die einen feuchten Schmutz, desgleichen die "Bewertungen". Die sind sachlich sowieso (mehrfach oder nicht auf- und abgewertet) ungefähr so "fachlich sachgerecht" und "objektiv" wie die "Noten" für Lehrer von 10 jährigen Rotzlöffeln in "Spick mich".
Ich denke Du als Beamter a.D. hast auch längst geschnallt, das "Regel Update" ist doch nichts weiter als in unseriöser Selbstnutzung von puren Buissnesmakern bezgl. der für sie positiven BGH Urteilsaussagen.
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02.07.2009 | 21.47 Uhr | Holzauge
=>2
Das BGH ist nämlich ganz schön vermint - zugunsten der bequemen Cyber Absahner, legitimiert die im Grunde genommen schon organisierte Cyber Kriminalität (Abkassieren für Null Gegenleistung mit einigen Schein Zugeständnissen) quasi auf "Rechtmässig" umstrickt. Nur der naive Leser fällt auf Richter und Cyberabsahner rein und diskutiert prompt sich die Köpfe heiss fetzend hin und her, die von denen vorgegebenen Scheinthemen, die im Grunde höchstens ganz am Rande mit ausgeurteilt wurden.
Glaubt denn grenzenlos naiv wirklich Jemand, schon generell Parteibuch korrumpierte Richter und auch den "kommentierenden" Journalisten sei es auch nur eine Sekunde tatsächlich um "Grundrecht auf Meinungsfreiheit" von unmündigen Rotzlöffeln und Gören gegangen. Oder gar um "Persönlichkeitsrechte" von Lehrern? Das Thema war nur Plakatwerbung für die Galerie.
=>3
Das BGH ist nämlich ganz schön vermint - zugunsten der bequemen Cyber Absahner, legitimiert die im Grunde genommen schon organisierte Cyber Kriminalität (Abkassieren für Null Gegenleistung mit einigen Schein Zugeständnissen) quasi auf "Rechtmässig" umstrickt. Nur der naive Leser fällt auf Richter und Cyberabsahner rein und diskutiert prompt sich die Köpfe heiss fetzend hin und her, die von denen vorgegebenen Scheinthemen, die im Grunde höchstens ganz am Rande mit ausgeurteilt wurden.
Glaubt denn grenzenlos naiv wirklich Jemand, schon generell Parteibuch korrumpierte Richter und auch den "kommentierenden" Journalisten sei es auch nur eine Sekunde tatsächlich um "Grundrecht auf Meinungsfreiheit" von unmündigen Rotzlöffeln und Gören gegangen. Oder gar um "Persönlichkeitsrechte" von Lehrern? Das Thema war nur Plakatwerbung für die Galerie.
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02.07.2009 | 21.45 Uhr | Holzauge
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Glaubt wer, die Richter wüssten nicht dass unmündige Kinder überhaupt nicht ihr Grundrecht (Meinungsfreiheit) selbst wahrnehmen können? Sondern genauso wie richterlich Entmündigte (unter Betreuung Gestellte) ihr Grundrecht auf Meinungsfreiheit nur durch und über ihre betreuenden Vormünder, deren Genehmigung und Unterschrift die Sache bedarf.
Unter Entmachtung der Eltern gestattet das "Spick mich" Urteil -und allein das war das Ziel- unmündige Kinder durch diese arbeits- und leistungsunwilligen 3 Forumbetreiber "Spick mich" zum Zwecke dicken Reibachs ohne dafür was leisten (arbeiten) zu müssen, lediglich die Kinder auszubeuten und zu vermarkten.
Genau das ist das Präzedenz was Richter setzen wollten - als Auftragsrechtssprecher von Typen der gewerblichen Cyberkriminalität.
Und so dass die Kinder auch noch meinen, ihnen widerfahre da aber doch eine Menge "Gerechtigkeit" und eigene "Grundrechte".
Das in bare Münze umzusetzen spielt sich gerade überall ab.
Glaubt wer, die Richter wüssten nicht dass unmündige Kinder überhaupt nicht ihr Grundrecht (Meinungsfreiheit) selbst wahrnehmen können? Sondern genauso wie richterlich Entmündigte (unter Betreuung Gestellte) ihr Grundrecht auf Meinungsfreiheit nur durch und über ihre betreuenden Vormünder, deren Genehmigung und Unterschrift die Sache bedarf.
Unter Entmachtung der Eltern gestattet das "Spick mich" Urteil -und allein das war das Ziel- unmündige Kinder durch diese arbeits- und leistungsunwilligen 3 Forumbetreiber "Spick mich" zum Zwecke dicken Reibachs ohne dafür was leisten (arbeiten) zu müssen, lediglich die Kinder auszubeuten und zu vermarkten.
Genau das ist das Präzedenz was Richter setzen wollten - als Auftragsrechtssprecher von Typen der gewerblichen Cyberkriminalität.
Und so dass die Kinder auch noch meinen, ihnen widerfahre da aber doch eine Menge "Gerechtigkeit" und eigene "Grundrechte".
Das in bare Münze umzusetzen spielt sich gerade überall ab.
02.07.2009 | 08.28 Uhr | Holzauge
Im Kölner Ding sagte ein Blogger einmal, die Community sei seine "Kneipe".
Wenn ihm was an einem anderen Gast nicht passe lasse er ihn vom Wirt rauswerfen oder aber er gehe halt eben raus und suche sich eine andere Kneipe.
Von "Wohnzimmer" war nach meiner Erinnerung aber nicht die Rede. Wohl aber auch von "vielen Stamkneipen" des Bloggers.
Wenn ihm was an einem anderen Gast nicht passe lasse er ihn vom Wirt rauswerfen oder aber er gehe halt eben raus und suche sich eine andere Kneipe.
Von "Wohnzimmer" war nach meiner Erinnerung aber nicht die Rede. Wohl aber auch von "vielen Stamkneipen" des Bloggers.
01.07.2009 | 10.28 Uhr | Profil gelöscht
Morgen, schön, wenn Netiquette in Frankfurt kein Gesprächsthema ist.











